Zum Inhalt springen

FrageGrundlage · 02 von 10

Wie werden Quellen und Berechtigungen über mehrere Systeme hinweg verbunden?

Quellen und Berechtigungen verbinden

Eine Anbindung überträgt nicht nur Werte. Sie erhält Herkunft und Befugnis, damit Lesen, Schreiben und Prüfen über Systemgrenzen hinweg getrennt bleiben.

Lesezeit
2 Min.
Erstfassung
Stand
Bauplan
Auf dieser Seite
  1. 01Das Modell
  2. 02Der Grundsatz
  3. 03Warum
  4. 04Wie es arbeiten soll
  5. 05Schritt für Schritt
  6. 06Grenzen
  7. 07Zusammenhang

Das Modell

Quellen und Berechtigungen verbinden. 1 Quellsystem: Eine Angabe kommt mit Herkunft und zulässigem Lesezugriff. 2 Zuordnung: FORGE verbindet sie mit einem benannten Gegenstand. 3 Befugnis: Eine eigene Prüfung begrenzt mögliche Änderungen. 4 Zielsystem: Bestätigung oder Fehler kehrt zum Vorgang zurück.QuellsystemSchritt 1ZuordnungSchritt 2BefugnisSchritt 3ZielsystemSchritt 4Quellen und Berechtigungen verbinden. 1 Quellsystem: Eine Angabe kommt mit Herkunft und zulässigem Lesezugriff. 2 Zuordnung: FORGE verbindet sie mit einem benannten Gegenstand. 3 Befugnis: Eine eigene Prüfung begrenzt mögliche Änderungen. 4 Zielsystem: Bestätigung oder Fehler kehrt zum Vorgang zurück.QuellsystemSchritt 1ZuordnungSchritt 2BefugnisSchritt 3ZielsystemSchritt 4
  1. QuellsystemEine Angabe kommt mit Herkunft und zulässigem Lesezugriff.
  2. ZuordnungFORGE verbindet sie mit einem benannten Gegenstand.
  3. BefugnisEine eigene Prüfung begrenzt mögliche Änderungen.
  4. ZielsystemBestätigung oder Fehler kehrt zum Vorgang zurück.
Abb. 1Modell aus Grundbegriffen, ohne Daten. Die Verbindung führt Daten und Grenzen gemeinsam weiter. Lesen und Schreiben sind getrennte Wege.

Der Grundsatz

Jede Verbindung braucht eine Quelle, eine erlaubte Richtung und eine prüfbare Befugnis.

Warum

Ein erreichbares Programm verlangt sehr unterschiedliche Rechte. Wer eine Akte lesen darf, darf noch keinen Zustand ändern. Eine Quelle liefert zudem veraltete oder unvollständige Angaben. Werden nur Werte kopiert, gehen diese Grenzen verloren. Die Anbindung ist deshalb Teil des fachlichen Modells. Sie erklärt, was gelesen werden darf, woher eine Angabe stammt und welche Handlung ein Zielsystem überhaupt zuverlässig bestätigen kann.

Wie es arbeiten soll

FORGE soll eingelesene Angaben ihrer Quelle und dem betroffenen Objekt zuordnen. AXON soll für eine schreibende Handlung eine eigene Befugnis verwenden. KALKÜL rechnet die Handlung vorher gegen die Regeln; das ergänzt die Befugnis, ersetzt sie aber nicht. HERMES soll die zulässigen Netzwege der Umgebung begrenzen. Rückmeldungen gehören zum ursprünglichen Versuch, damit eine fehlende Bestätigung nicht als Abschluss erscheint. Jede Anbindung braucht einen geprüften Vertrag über Format, Fehlerfälle und erlaubte Änderungen.

Schritt für Schritt

  1. Quelle, Objektzuordnung und fachliche Bedeutung jeder eingelesenen Angabe bestimmen.
  2. Lesende Verbindung, schreibende Befugnis und Prüfung gegen die Regeln trennen.
  3. Format, Aktualität und Fehlerantworten am konkreten System prüfen.
  4. Bestätigte Ergebnisse und offene Fehler wieder dem ursprünglichen Vorgang zuordnen.

Grenzen

Nachweis offen

Nachweis der Anbindung: noch ohne reproduzierbaren Beleg. Der Abschnitt beschreibt den Bauplan.

  • Rechte im Zielsystem bleiben verbindlich. Eine gemeinsame Ontologie erweitert sie nicht.
  • Ein fehlendes oder eingeschränktes Programmierangebot verlangt einen Übergabeschritt von Hand.
  • Produktive Anbindungen sind geplant. Eine Liste von Konnektoren wäre kein Nachweis einer Funktion.

Zusammenhang