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FrageGrundlage · 01 von 10

Wie bilden Objekte, Beziehungen, Handlungen und Zustände eine Organisation ab?

Objekte, Beziehungen und Zustände in FORGE

FORGE soll eine Organisation als zusammenhängende Ontologie lesbar machen. Objekte, Beziehungen, erlaubte Handlungen und Zustände sind dabei eigene, aufeinander bezogene Bestandteile.

Thema
FORGE
Lesezeit
2 Min.
Erstfassung
Stand
Bauplan
Auf dieser Seite
  1. 01Das Modell
  2. 02Der Grundsatz
  3. 03Warum
  4. 04Wie es arbeiten soll
  5. 05Schritt für Schritt
  6. 06Grenzen
  7. 07Zusammenhang

Das Modell

Objekte, Beziehungen und Zustände in FORGE. 1 Objekt: Eine eindeutige Kennung hält den Gegenstand zusammen. 2 Beziehung: Ein Verb erklärt die Verbindung zu einem anderen Objekt. 3 Zustand: Eine belegte Angabe beschreibt den bekannten Stand. 4 Handlung: Eine erlaubte Änderung führt zu einem neuen, bestätigten Zustand.ObjektSchritt 1BeziehungSchritt 2ZustandSchritt 3HandlungSchritt 4Objekte, Beziehungen und Zustände in FORGE. 1 Objekt: Eine eindeutige Kennung hält den Gegenstand zusammen. 2 Beziehung: Ein Verb erklärt die Verbindung zu einem anderen Objekt. 3 Zustand: Eine belegte Angabe beschreibt den bekannten Stand. 4 Handlung: Eine erlaubte Änderung führt zu einem neuen, bestätigten Zustand.ObjektSchritt 1BeziehungSchritt 2ZustandSchritt 3HandlungSchritt 4
  1. ObjektEine eindeutige Kennung hält den Gegenstand zusammen.
  2. BeziehungEin Verb erklärt die Verbindung zu einem anderen Objekt.
  3. ZustandEine belegte Angabe beschreibt den bekannten Stand.
  4. HandlungEine erlaubte Änderung führt zu einem neuen, bestätigten Zustand.
Abb. 1Modell aus Grundbegriffen, ohne Daten. Ein Prüfauftrag verbindet Gegenstand, Beziehung, Zustand und erlaubte Handlung. Das bestätigte Ergebnis wird zum nächsten Zustand.

Der Grundsatz

Ein Gegenstand erhält Bedeutung durch seine Beziehungen, seinen Zustand und die erlaubten Änderungen.

Warum

Eine Zeile in einer Tabelle ist noch kein gemeinsamer Gegenstand. Erst eine eindeutige Kennung zeigt, welche Angaben zu welchem Gegenstand gehören. Eine Beziehung erklärt, warum zwei Gegenstände zusammengehören. Ein Zustand sagt, was über einen Gegenstand gerade bekannt ist. Eine Handlung beschreibt die mögliche Veränderung. Diese Trennung verhindert, dass ein beschreibender Text ohne sichtbaren Übergang schon als Aufgabe oder bestätigtes Ergebnis gilt.

Wie es arbeiten soll

FORGE soll Quellen auf benannte Objekte abbilden und die Herkunft jeder Angabe erhalten. Beziehungen tragen eine verständliche Bedeutung, etwa gehört zu oder meldet. Erlaubte Handlungen werden am Gegenstand eingegrenzt. AXON soll aus dieser Ontologie einen konkreten Arbeitsweg bilden, ARGUS Zustände und Abhängigkeiten verdichten. Widersprechen sich Quellen, bleibt der Konflikt Teil der Ontologie. Ein bestätigtes Ergebnis erzeugt einen neuen Zustand, statt die frühere Grundlage unsichtbar zu überschreiben.

Schritt für Schritt

  1. Die Angabe einer Quelle einer eindeutigen Objektkennung und ihrer Herkunft zuordnen.
  2. Die betroffenen Objekte mit einer benannten, fachlich geprüften Beziehung verbinden.
  3. Den beobachteten Zustand bestimmen und von einer gewünschten Änderung trennen.
  4. Nur die Handlungen bereitstellen, die für Gegenstand und Befugnis erlaubt sind.

Grenzen

Nachweis offen

Nachweis der Ontologie: noch ohne reproduzierbaren Beleg. Der Abschnitt beschreibt den Bauplan.

  • Die Auswahl der Objekte ist eine fachliche Entscheidung und kann unvollständig sein.
  • Eine gemeinsame Ontologie darf Rechte der Quellsysteme nicht durch eine breitere Sicht umgehen.
  • FORGE ist in Entwicklung. Objektstruktur und Kennungen der Zeichnung sind ein Beispiel.

Zusammenhang