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Prinzip06 von 06

Wie wächst eine einzelne Aufgabe zu einem System für eine Organisation?

Von der Aufgabe zur Organisation

Das System beginnt mit einer klar begrenzten Aufgabe. Ablauf, Bereich und Organisation erweitern dieselbe Grundlage um Abhängigkeiten und Verantwortliche.

Lesezeit
2 Min.
Erstfassung
Stand
Bauplan
Auf dieser Seite
  1. 01Das Modell
  2. 02Der Grundsatz
  3. 03Warum
  4. 04Wie es arbeiten soll
  5. 05Schritt für Schritt
  6. 06Grenzen
  7. 07Zusammenhang

Das Modell

Von der Aufgabe zur Organisation. 1 Aufgabe: Ein Gegenstand, eine Aufgabe, ein prüfbares Ergebnis. 2 Ablauf: Mehrere Schritte erhalten eindeutige Übergaben. 3 Bereich: Abhängigkeiten und offene Zustände bilden eine gemeinsame Lage. 4 Organisation: Mehrere Bereiche teilen Grundlagen und behalten ihre Verantwortung.Organisationviele Bereiche, eine OntologieBereichgemeinsame LageAblaufÜbergabenAufgabeVon der Aufgabe zur Organisation. 1 Aufgabe: Ein Gegenstand, eine Aufgabe, ein prüfbares Ergebnis. 2 Ablauf: Mehrere Schritte erhalten eindeutige Übergaben. 3 Bereich: Abhängigkeiten und offene Zustände bilden eine gemeinsame Lage. 4 Organisation: Mehrere Bereiche teilen Grundlagen und behalten ihre Verantwortung.Organisationviele BereicheBereichgemeinsame LageAblaufÜbergabenAufgabe
  1. AufgabeEin Gegenstand, eine Aufgabe, ein prüfbares Ergebnis.
  2. AblaufMehrere Schritte erhalten eindeutige Übergaben.
  3. BereichAbhängigkeiten und offene Zustände bilden eine gemeinsame Lage.
  4. OrganisationMehrere Bereiche teilen Grundlagen und behalten ihre Verantwortung.
Abb. 1Modell aus Grundbegriffen, ohne Daten. Jeder Umfang vergrößert den Zusammenhang. Er weist seine zusätzlichen Grenzen selbst nach.

Der Grundsatz

Wachstum folgt geprüften Grenzen der Arbeit: Aufgabe, Ablauf, Bereich, Organisation.

Warum

Ein großer Plan hilft wenig, wenn die erste Handlung keinen eindeutigen Gegenstand und keine benannte Zuständigkeit hat. Ein begrenzter Einstieg macht diese Fragen prüfbar. Mit jeder Erweiterung kommen andere Quellen, Übergaben und Rechte hinzu. Sie werden als neue Anforderungen sichtbar. Eine gelöste Einzelaufgabe beweist noch nicht, dass ein ganzer Bereich nach denselben Regeln zuverlässig läuft.

Wie es arbeiten soll

Am Anfang soll AXON eine konkrete Aufgabe mit benanntem Ergebnis bearbeiten. Ein Ablauf verbindet mehrere Schritte und Übergaben. Ein Bereich braucht zusätzlich eine gemeinsame Sicht auf Zustände und Abhängigkeiten durch ARGUS. Für die ganze Organisation führen mehrere Bereiche auf dieselbe Ontologie in FORGE zurück. KALKÜL und HERMES begleiten jeden Schritt mit Spur und passendem Betrieb. Die technische Reichweite wächst nur so weit wie die geprüfte Befugnis.

Schritt für Schritt

  1. Eine einzelne Aufgabe mit Quelle, Entscheidung und sichtbarem Ergebnis wählen.
  2. Geprüfte Aufgaben zu einem Ablauf mit klaren Übergaben verbinden.
  3. Die Zustände eines Bereichs zusammenführen und Abhängigkeiten benennen.
  4. Erst nach gemeinsamer Prüfung auf weitere Bereiche und Zuständigkeiten erweitern.

Grenzen

  • Ein Ausbauschritt ist keine Zusage über Zeit oder Erfolg. Der Aufwand hängt vom konkreten Ablauf ab.
  • Mehr Quellen erzeugen mehr Widersprüche. Wachstum verlangt erneute fachliche Prüfung.
  • Die vier Umfänge beschreiben das geplante Vorgehen, keine erreichte Reife bei Kunden.

Zusammenhang