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    Wie lange dauert ein Website-Projekt wirklich?

    Wie lange dauert es, eine komplette Unternehmenswebsite bauen zu lassen?

    Antwortin unter einer Minute

    Eine schlanke Unternehmenswebsite mit sechs bis zehn Seiten braucht vier bis acht Wochen von der ersten Besprechung bis zum Livegang. Mit Buchung, CRM-Anbindung oder Mehrsprachigkeit werden zehn bis sechzehn Wochen daraus. Die Bauzeit ist selten das Problem. Die Wartezeit auf Texte, Bilder und Freigaben ist es.

    So gehst du vor
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      Zähl die Entscheider, bevor du den Termin setzt

      Ein Entscheider mit Mandat hält jeden Zeitplan. Drei Entscheider ohne Rangfolge verdoppeln jede Freigabeschleife. Benenne vor Projektstart eine Person, die im Zweifel entscheidet, und schreib das ins Protokoll.

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      Liefer Inhalte vor dem Design, nicht danach

      Texte, Fotos, Logos und Preise sind der häufigste Grund, warum ein Projekt liegen bleibt. Setz einen Stichtag für die Inhaltslieferung und leg fest, was passiert, wenn er reißt. Wer Inhalte erst nach dem Design liefert, baut zweimal.

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      Trenn Muss-Integrationen von Wünschen

      Buchung, Zahlung, CRM und Warenwirtschaft sind Wochen, keine Tage. Schreib auf, was zum Launch stehen muss und was in Phase zwei darf. Eine Website, die drei Monate auf ein Schnittstellen-Ticket wartet, verdient kein Geld.

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      Plan zwei Wochen Puffer für Technik und Recht

      Domain-Umzug, Mailserver, Impressum, Datenschutzerklärung und Barrierefreiheit brauchen Zeit, die niemand einplant. Diese zwei Wochen sind kein Luxus. Sie sind der Unterschied zwischen Livegang und Livegang mit Abmahnrisiko.

    SnapSite Insight 2026
    Bei Dr. Junghans zog SnapSite 208 Produkte aus einem Papierkatalog in einen durchsuchbaren Online-Katalog mit 9 Kategorien. Die Datenaufbereitung war der längste Projektschritt, nicht der Bau der Seite.

    Kundenprojekt Dr. Junghans, dokumentiert unter /kundenprojekte/dr-junghans.

    Häufig gefragt
    Was ist die realistische Spanne für eine typische Firmenwebsite?
    Sechs bis zehn Seiten, ein Kontaktformular, keine Sonderlogik: vier bis acht Wochen. Kommt eine Buchungsstrecke oder Zahlung dazu, sind es acht bis zwölf Wochen. Bei Mehrsprachigkeit, CRM-Anbindung oder eigenem Produktkatalog wird daraus ein Quartal. Diese Spannen gelten, wenn Strategie, Design und Technik in einem Team sitzen. Bei drei getrennten Dienstleistern kommt Koordinationszeit oben drauf.
    Was verlängert ein Projekt am häufigsten?
    In dieser Reihenfolge: fehlende Inhalte, zu viele Entscheider, spät entdeckte Integrationen. Fehlende Texte und Fotos kosten typischerweise zwei bis vier Wochen. Ein zweiter Freigabekreis, der erst in Woche sechs auftaucht, kostet eine komplette Design-Runde. Und eine Schnittstelle, die erst beim Bauen auffällt, kostet so lange, wie der Anbieter der Gegenseite braucht.
    Kann man ein Website-Projekt beschleunigen, wenn es eilt?
    Ja, aber nicht durch mehr Leute. Schneller wird es durch weniger Umfang. Launch mit sechs Seiten statt zwanzig, Blog in Phase zwei, Buchung in Phase drei. Der zweite Hebel ist ein Inhalts-Workshop an einem Tag, statt vier Wochen E-Mail-Pingpong. Der dritte ist eine Person mit Freigabe-Mandat. Mehr Entwickler auf ein Design-Problem zu werfen, macht es langsamer.
    Was passiert nach dem Livegang zeitlich?
    Rechne mit zwei bis vier Wochen Nachlauf. In dieser Zeit tauchen die Dinge auf, die man im Testbetrieb nicht sieht: echte Formularanfragen, echte Mobilgeräte, echte Suchanfragen. Bei einem Relaunch kommt die Index-Beobachtung dazu, weil Google die neuen URLs erst verarbeiten muss. Wer den Nachlauf nicht einplant, hält den Launch für gescheitert, obwohl er normal läuft.
    Wie viel Zeit muss unser Team selbst investieren?
    Bei einem Acht-Wochen-Projekt sind es realistisch zwölf bis zwanzig Stunden auf Kundenseite. Verteilt auf Kick-off, Inhalts-Workshop, zwei Freigaberunden und den Abnahmetermin. Dazu kommt das Zusammensuchen von Texten, Fotos und Zugangsdaten, das gern unterschätzt wird. Das klingt nach wenig und ist trotzdem der häufigste Grund, warum Projekte kippen: Diese Stunden werden nie in den Kalender geschrieben, und dann findet sie niemand mehr.
    Woran erkenne ich vorab, dass ein Zeitplan unrealistisch ist?
    Wenn im Angebot ein Livegang-Datum steht, aber kein Stichtag für die Inhaltslieferung, ist der Plan Deko. Genauso wenn Freigabe-Runden nicht benannt sind oder Integrationen nur als Stichwort auftauchen. Ein belastbarer Zeitplan nennt Meilensteine mit Datum, Zulieferpflichten beider Seiten und die Folge, wenn ein Termin reißt. Frag zusätzlich, wie viele Projekte parallel laufen. Ein Team mit acht offenen Baustellen hält keinen Sechs-Wochen-Plan.
    SnapSite Kontext

    SnapSite arbeitet mit einem Owner pro Projekt. Strategie, Design und Technik sitzen in einem Team, damit Freigaben nicht zwischen drei Dienstleistern hängen bleiben.

    Wer für das nächste Quartal plant und einen belastbaren Zeitrahmen braucht, kann Umfang und Meilensteine im Projekt-Gespräch durchgehen.

    Projekt besprechen