Conversion-Website Kosten im DACH-Mittelstand erklärt
Was kostet eine Conversion-Website im DACH-Mittelstand?
Den Preis einer Conversion-Website treiben fünf Dinge: Zahl der geführten Seiten, Zahl der Anfrage-Strecken, ob Buchung und Zahlung in der Seite laufen, ob ein CRM angebunden wird und wie viel Content neu entsteht. Die SnapSite-Site für Juliette Yazici trägt zwei Marken auf 7 geführten Seiten mit einer Terminstrecke. Zähl deine Zahlen, dann wird jedes Angebot vergleichbar.
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Zähl deine geführten Seiten
Eine geführte Seite ist eine Seite mit eigener Argumentation, nicht ein Blogpost aus der Vorlage. Schreib die Liste auf, bevor du Angebote einholst. Bei Juliette Yazici sind es sieben Seiten für zwei Marken, bei Fast & Shiny Berlin acht Seiten für ein Leistungsspektrum. Diese Zahl bewegt das Angebot mehr als jede Design-Diskussion.
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Zähl deine Anfrage-Strecken
Jede Strecke, die anders endet, ist eigene Arbeit: Kontaktformular, Terminbuchung, Rückrufwunsch, Angebotsanfrage mit Datei-Upload. Bei CR Interior Design laufen Buchung und Zahlung zu hundert Prozent in der Seite, das ist eine ganz andere Klasse als ein Kontaktformular. Streich, was du im ersten Jahr nicht wirklich betreust.
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Entscheide über Buchung, Zahlung und CRM
Sobald Geld oder Kalender in der Seite laufen, kommen Zahlungsanbieter, Stornologik, Belege und Datenschutz dazu. Bei SYNYSSPACE hängt an der Buchung ein komplettes Studio-CRM mit Board, Check-in und Rückerstattung per Klick. Wer das später nachrüstet, zahlt den Umbau der Datenmodelle noch einmal.
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Klär, wer Texte und Bilder liefert
Der größte stille Posten ist Content, denn ohne Fotos, Leistungsbeschreibungen und Preisrahmen wird Produktion Teil des Projekts. Bei Dr. Junghans mussten 208 Produkte aus einem Papierkatalog erfasst und in neun Kategorien sortiert werden, bevor irgendetwas durchsuchbar war. Rechne diesen Posten ehrlich mit, oder liefere ihn selbst.
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Vergleich Angebote über Leistungsumfang, nicht über Endsumme
Leg die Angebote nebeneinander und markier pro Anbieter, welche der fünf Treiber enthalten sind. Ein günstiges Angebot ohne Anfrage-Strecke und ohne Messpunkte ist kein günstiges Angebot, sondern ein anderes Produkt. Frag konkret, wer nach Launch für Änderungen zuständig ist und was das kostet.
Die SnapSite-Site für Juliette Yazici trägt zwei Marken, Studio und Academy, auf 7 geführten Seiten mit genau einer Terminstrecke.
Case Study Juliette Yazici, live 2026. Der Umfang, nicht der Design-Geschmack, bestimmt den Projektrahmen.
- Warum nennt kaum ein Anbieter einen Preis auf der Website?
- Weil dieselbe Überschrift von einer Fünf-Seiten-Präsenz bis zu einem Buchungssystem mit CRM alles bedeuten kann. Eine öffentliche Zahl passt entweder auf das kleinste Projekt oder auf keines. Seriöser ist eine Liste der Kostentreiber, die du selbst durchzählen kannst. Wer eine Zahl nennt, ohne deinen Umfang zu kennen, verkauft eine Vorlage.
- Wie lange dauert ein Projekt in diesem Rahmen?
- Sechs bis acht Wochen vom Briefing bis zum Launch bei einer Site in der Klasse von sieben bis zehn geführten Seiten mit einer Anfrage-Strecke. Kommen Buchung, Zahlung und CRM dazu, wird daraus ein Projekt über mehrere Monate mit eigener Abnahme. Die häufigste Verzögerung ist nicht Technik, sondern fehlender Content auf Kundenseite.
- Was ist der Unterschied zu einer Agentur mit Baukasten-Paket?
- Das Paket verkauft Seitenanzahl, das Projekt verkauft eine Vertriebsstrecke. Im Paket ist die Reihenfolge deiner Argumente vom Template vorgegeben, und Sonderfälle wie zweisprachige Buchung oder ein eigenes CRM sind nicht vorgesehen. Bei CR Interior Design laufen zwei Länder, zwei Sprachen und drei buchbare Beratungs-Formate über einen Auftritt. Das ist im Standard-Paket kein Aufpreis, sondern nicht vorhanden.
- Welche Voraussetzungen senken die Kosten spürbar?
- Eigenes, echtes Bildmaterial, fertige Leistungsbeschreibungen, geklärte Preise und eine Person mit Entscheidungsmandat. Diese vier Punkte sparen mehr als jede Rabattverhandlung, weil sie Abstimmungsschleifen verhindern, bevor sie entstehen. Zugang zu Domain, Hosting und Analytics vor Projektstart spart zusätzlich Tage im Launch-Fenster. Und eine Liste eurer letzten zwanzig Anfragen ersetzt zwei Workshops, weil dort schon steht, welche Fragen die Seite beantworten muss.
- Was ist der teuerste Fehler in dieser Entscheidung?
- Am Content sparen und am Design draufzahlen. Eine schöne Seite mit generischen Texten und Stock-Bildern bringt keine Anfragen, egal wie viel sie gekostet hat. Der zweite teure Fehler: Buchung und CRM nach Launch nachrüsten wollen. Dann werden Datenmodelle, Formulare und Rechtstexte ein zweites Mal gebaut, und der Umbau kostet regelmäßig mehr als der ursprüngliche Bau. Entscheide beides vor dem Start, auch wenn du erst später ausbaust.
- Lohnt sich laufende Betreuung nach dem Launch?
- Ja, wenn die Seite ein Vertriebssystem ist und kein Prospekt. Kleine Änderungen an Angeboten, neue Belege, neue Cases und neue Messpunkte gehören zum laufenden Betrieb und nicht in ein jährliches Großprojekt. Rechne mit einem festen monatlichen Rhythmus statt mit Notfall-Einsätzen zum doppelten Satz. Ohne Betreuung veraltet die Argumentation der Seite deutlich schneller als ihr Design.
SnapSite arbeitet mit Premium-Dienstleistern im DACH-Mittelstand und legt den Umfang vor dem Angebot offen. Erst die Treiber zählen, dann über Geld reden.
Wer den eigenen Umfang sauber durchzählen will, bekommt das im Projekt-Gespräch in einer Sitzung.
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