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    Glossar / Begriff

    Headless CMS, im Tech-Kontext.

    Headless-CMS trennt Content-Pflege vom Frontend. Inhalte per API abrufbar, Frontend frei wählbar. Foundation für moderne Premium-Architektur.

    Ein Headless-CMS speichert und verwaltet Inhalte ohne festgelegtes Frontend. Inhalte werden per REST oder GraphQL API ausgeliefert, das Frontend baut der Entwickler frei. Vorteile: gleicher Content läuft auf Website, App, IoT-Gerät, Voice-Assistent. Nachteile: kein WYSIWYG für Redakteure ohne Custom-Preview, Frontend-Komplexität steigt. Bekannte Lösungen: Sanity, Contentful, Strapi, Payload, Supabase als Datenbank-CMS. Default für Premium-Sites mit Multi-Channel-Anspruch.

    Beispiele aus dem Mittelstand

    • Eine Premium-Manufaktur pflegt Inhalte in Sanity, das Frontend läuft als Next.js SSR plus React-Native-App.
    • Eine Beratung baut Voice-Search-Antworten und Web-Site aus derselben Headless-CMS-Quelle.

    Folge-Fragen

    Welches Headless-CMS für Mittelstand?

    Sanity bei Design-First-Anspruch, Strapi bei Eigenbetrieb plus DSGVO-Pflicht, Payload bei TypeScript-First-Stack.

    Wie funktioniert Preview ohne WYSIWYG?

    Frontend baut eigene Preview-Route, die Headless-CMS Draft-Mode-API konsumiert. Sanity, Contentful, Strapi haben Preview-Modes.

    DSGVO bei Sanity oder Contentful?

    Beide haben EU-Regions verfügbar. AVV-Pflicht plus dokumentierte Löschfristen. Strapi und Payload als Eigenbetrieb umgehen das Problem.

    Headless CMS in der Praxis.

    Wo dieser Begriff in deinem Geschäft konkret wird, beginnt die Arbeit. Wir nennen klar, ob die Idee in unser Studio passt.

    Relaunch