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    Alle Projekte

    Beispiel-Szenario: Computer Vision

    Beispiel-Szenario · kein realer Kunde

    Eine Miet-Software mit 200 Knöpfen, die keiner brauchte. Wir bauten 5 Bildschirme. Jetzt markiert das Team jeden Tag 34 Prozent mehr Bilder.

    +34%mehr Bilder pro Tag · die Prüf-KI trifft 84 von 100 richtig · 64.000 EUR Software-Miete pro Jahr gespart

    Ein Team in Wien bringt Maschinen bei, Fehler an Bauteilen selbst zu sehen. Dafür markieren Menschen tausende Fotos. NIMBUS ist die eigene Software dafür. Keine 200 Knöpfe aus der Miet-Lösung, sondern 5 Bildschirme, die genau zur Arbeit passen.

    Das Problem

    18 Monate lief das Team auf einer gemieteten Software. Jeder neue Mitarbeiter kostete extra Miete. Die Funktionen, die wirklich fehlten, kamen nie. Keiner sah, welche Fehler-Art im Material noch fehlte. Keiner sah klar, wer wie gut markierte. Und ob die KI besser wurde, lag fünf Klicks weit weg.

    Unser Ansatz

    Wir strichen den Ballast und bauten fünf Bildschirme auf einer gemeinsamen Datenbasis. Überblick am Morgen. Markieren den ganzen Tag. Eine Warnung, sobald eine Fehler-Art zu selten vorkommt. Ein fairer Blick aufs Team. Und eine Auswertung, die zeigt, wo die KI noch danebenliegt. Was die KI falsch erkennt, landet automatisch wieder als Aufgabe im Markieren.

    Das Ergebnis

    34 Prozent mehr Bilder pro Tag, weil das Team genau dort arbeitet, wo die KI noch schwach ist. Nach 8 Wochen erkennt die Prüf-KI 84 von 100 Fällen richtig. Und 64.000 EUR Software-Miete pro Jahr bleiben im Haus.

    Die Ausgangslage

    Junges Team in Wien. Die gemietete Software fraß das Budget und gab wenig zurück.

    Ein junges Team in Wien bringt Maschinen das Sehen bei. Menschen markieren auf tausenden Fotos, wo ein Bauteil einen Fehler hat. Aus diesen markierten Bildern lernt eine KI, denselben Fehler an der Produktion selbst zu erkennen. Die ersten beiden Kunden: ein Karosserie-Hersteller und ein Antriebs-Zulieferer.

    In 18 Monaten wuchs das Team auf 32 Leute in Wien, Bratislava und Belgrad. Sie arbeiteten mit einer gemieteten Software. Jeder neue Kopf kostete mehr Miete, und die Lücken blieben. Keiner sah, welche Fehler-Art im Material noch zu selten war. Keiner sah klar, wer wie gut markierte. Und ob die KI Fortschritte machte, war fünf Klicks weit weg vergraben.

    Der Wunsch war einfach. Eine eigene Software, die genau zur Arbeit passt. Fünf Bildschirme, keine 200. Überblick, Markieren, Lücken-Warnung, Team, KI-Auswertung. Mehr nicht. Drei Monate später lief NIMBUS in Wien mit allen 32 Leuten.

    Der Markier-Bildschirm. Eine Werkshallen-Szene, 8 gesetzte Markierungen, die Fehler-Arten zur Auswahl rechts, die nächsten Bilder unten.

    Die Lösung

    Fünf Bildschirme, eine gemeinsame Datenbasis. Vom Morgen-Überblick bis zur Frage, wo die KI noch danebenliegt.

    01

    Überblick

    Alle laufenden Projekte auf einen Blick. Pro Projekt: wie viele Bilder es gibt, wie viele schon markiert sind, wie sauber die Arbeit ist, wie schnell sie läuft. Ein Blick, dann ist der Tag klar.

    Tages-ZahlenWer arbeitet wannLive-Aktivität
    02

    Markieren · das Herz

    Hier entsteht die eigentliche Arbeit. Ein Foto, die Fehler ziehst du mit der Maus ein, die Fehler-Art wählst du per Tastendruck. Die nächsten Bilder warten schon unten. Dieser eine Bildschirm hebt das Tempo um 34 Prozent.

    Mit der Maus markierenTasten statt KlicksPrüfer sieht mit
    03

    Lücken-Warnung

    Für jede Fehler-Art ein Balken: wie viel ist da, wie viel sollte da sein. Schutzhelm liegt bei 2,2 Prozent, gebraucht werden 4,5. Die Warnung leuchtet rot, sobald eine Art zu selten vorkommt.

    Rote WarnungVerlauf der TageLücke gezielt füllen
    04

    Das Team

    Alle 32 Leute in einer Tabelle. Wer wie viele Bilder schafft, und wie sauber. Wer unter 86 Prozent Qualität fällt, bekommt eine ruhige Einladung zum Üben. Kein Pranger, nur Nachjustieren.

    Qualitäts-WertMehrere Augen vergleichenÜben statt Strafe
    05

    KI-Auswertung

    Die KI trifft 84 von 100 richtig. Eine Tabelle zeigt, was sie mit was verwechselt. Daneben die Fehlgriffe als Galerie und der Vergleich zur letzten Version. So sieht das Team, ob es vorankommt.

    KI prüft sich selbstWas wird verwechseltFehler zurück ins Lernen

    Der Überblick. In 10 Sekunden weißt du, wo der Tag anfängt.

    Alle laufenden Projekte nebeneinander. Pro Projekt vier Zahlen: wie viele Bilder es gibt, wie viele schon markiert sind, wie sauber gearbeitet wird, wie schnell es läuft. Eine Tafel zeigt, wer zu welcher Stunde an welchem Projekt sitzt. Rechts laufen die letzten 14 Ereignisse live durch. Ein Blick genügt, und du weißt, wo du heute anpacken musst.

    Die Lücken-Warnung. Sieh, was im Material fehlt, bevor die KI daran scheitert.

    Eine KI lernt nur das, was sie oft genug gesehen hat. Kommt eine Fehler-Art zu selten vor, erkennt die KI sie später nicht. Genau das macht dieser Bildschirm sichtbar. Für jede der 14 Fehler-Arten ein Balken: wie viel ist da, wie viel sollte da sein. Schutzhelm liegt bei 2,2 Prozent, gebraucht werden 4,5. Die Warnung leuchtet sofort. Darunter der Verlauf der letzten 30 Tage, damit klar wird, ob die Lücke kleiner wird. Ein Klick, und NIMBUS schiebt gezielt mehr Helm-Bilder in die nächste Runde.

    Die Lücken-Warnung im Detail

    Was im Material fehlt, erkennt die KI später nicht.

    Schutzhelm sitzt im roten Feld: 2,2 Prozent statt der nötigen 4,5, zu wenige Beispiele zum Lernen. Links pro Fehler-Art, wie viel da ist und wie viel fehlt. Rechts, wie stark diese Lücke die Treffer der KI drückt. Ein Klick holt die 14 Bilder, die genau diese Lücke schließen.

    14 Fehler-Arten. Die schwächste erkennt nur 58 von 100 richtig. 3 Lücken-Warnungen. 11 von 14 sind noch nicht reif für die Produktion.

    Wie viel fehlt pro Art

    Drei Arten unter der Marke

    Schutzhelm 2,2 statt 4,5 Prozent, kritisch. Warnweste 3,6 statt 5,5, Warnung. Bauteil-Defekt 1,8 statt 3,2, Warnung. Ein Blick zeigt, welche Fehler-Arten die KI ausbremsen, weil zu wenige Beispiele da sind.

    Wie gut trifft die KI je Art

    Reif für die Produktion oder nicht

    Arten oben rechts sind sicher genug für den echten Einsatz. Schutzhelm liegt unten links: nur 58 von 100 richtig erkannt. Die Linie für die Freigabe liegt bei 75. Sofort sichtbar, was raus in die Halle darf und was noch nicht.

    Lücke gezielt füllen

    14 Bilder, die genau passen

    NIMBUS sucht aus den noch offenen Bildern genau die heraus, bei denen die KI bei der schwachen Art unsicher ist. Spiegelung auf dem Helm-Visier, Gegenlicht, halb von Haar verdeckt. Ein Klick, und die 14 Bilder liegen in der Aufgaben-Liste der stärksten Markiererin.

    Das Team. Ehrlich gemessen, üben statt anprangern.

    Wie misst man saubere Arbeit, ohne Druck zu machen? Mehrere Leute markieren dieselben Prüf-Bilder. Wer nah am gemeinsamen Urteil liegt, arbeitet sauber. So entsteht der Qualitäts-Wert von selbst. Alle 32 Leute in einer Tabelle: Name, Stadt, Bilder in 30 Tagen, heute, Qualität, Status. Die Stärkste schafft 3.482 Bilder bei 96 Prozent Qualität. Wer unter 86 Prozent fällt, bekommt eine ruhige Einladung zum Üben. Ein Klick schickt die Übung los. Keine Rangliste, kein Druck, nur leises Nachjustieren.

    Die KI-Auswertung. Hier schließt sich der Kreis. Aus Fehlgriffen werden neue Aufgaben.

    KI-Version 3.2 trifft 84 von 100 richtig. Zwei Zahlen zeigen, wie sie danebenliegt. Wenn die KI Alarm schlägt, stimmt der in 88 von 100 Fällen, sie ruft also selten zu Unrecht. Und von allen echten Fehlern findet sie 79 von 100, ein paar rutschen ihr noch durch. Der Vergleich zur Vorversion zeigt, wo sie besser geworden ist. Darunter eine Tabelle, was die KI mit was verwechselt. Die Fehlgriffe liegen als Galerie daneben, ein Klick öffnet das Bild mit KI-Tipp gegen Wahrheit. Schnell wird klar: Schutzhelm verwechselt sie bei wenig Licht. NIMBUS schiebt gezielt mehr solche Bilder in die nächste Runde, und das Team markiert genau da nach.

    +34%

    mehr markierte Bilder pro Tag

    84%

    trifft die Prüf-KI richtig, nach 8 Wochen

    64.000

    EUR gesparte Software-Miete pro Jahr

    200

    Knöpfe gestrichen, 5 Bildschirme gebaut

    Was unter der Haube steckt

    Web-App, die im Browser läuft, ohne Installation
    Bilder sicher gespeichert, jede Markierung dauerhaft sauber
    KI rechnet aus, wie gut sie schon trifft
    Markieren per Maus, Klasse wählen per Tastendruck
    Qualität misst sich am Mehrheits-Urteil mehrerer Augen
    Live-Statistik, welche Fehler-Art noch fehlt
    Falsch erkannte Bilder fließen automatisch zurück ins Lernen
    Jede Markierung mit Name, Zeit und Änderung protokolliert
    Daten bleiben in Wien, DSGVO-konform
    Schwache Stellen nachladen, statt blind weiter zu sammeln
    “Fünf Bildschirme statt 200 Knöpfe. Das Team markiert 34 Prozent mehr pro Tag. Genau das Werkzeug, das wir wollten.”

    Technische Leitung

    Bild-KI-Team Wien · Beispiel-Szenario

    Dein KI-Team verdient eine Software, die genau zur Arbeit passt.

    In einer Demo zeigen wir dir, wie eine eigene Software für das Markieren von Bildern, Texten oder gemischten Daten für euch aussehen könnte. Konkrete Antworten, direkt auf euer Thema.

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    Dein Ansprechpartner

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    Horatiu Baloi · Founder & CEO

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