Beispiel-Szenario: Versicherung
Vier Handy-Fotos. Das Geld liegt vor dem Wochenende bei der Werkstatt.
PARALLAX ist eine Schaden-Plattform für einen KFZ-Versicherer. Der Kunde fotografiert die Beule. Die Software liest den Schaden vom Bild. Das Geld geht direkt an die Werkstatt. Kein Gutachter, kein Warten.
Das Problem
Ein Schaden dauert 14 Tage. Neun davon frisst das Hin und Her. PDF per Mail, Anruf bei der Werkstatt, Warten aufs Gutachten, prüfen, erst dann Geld. Wer jung ist und zum ersten Mal einen Schaden hat, kündigt danach.
Unser Ansatz
Der Kunde meldet per Handy, in vier Schritten. Die Software liest den Schaden vom Foto und schätzt die Kosten gegen 412 echte Fälle. Der Sachbearbeiter sieht eine sortierte Liste statt eines Stapels. Das Geld geht direkt an die Werkstatt.
Das Ergebnis
Statt 14 Tagen sind es 38 Stunden. 62 von 100 Schäden zahlen sich ohne Handarbeit aus. Nur 7 von 100 landen noch bei einem Menschen. Die Software liest den Schaden in 91 von 100 Fällen richtig. Aus dem Berg wird eine Reihenfolge.
Die Ausgangslage
Ein Versicherer mit 98 Jahren Geschichte. Und Kunden, die nicht mehr 14 Tage warten.
Ein regionaler KFZ-Versicherer im Norden, rund 380.000 Kunden. 2024 übernahm eine neue Teamleitung und sah, was die Zufriedenheits-Zahlen verschwiegen. Die jungen Kunden waren nach dem ersten Schaden weg.
Der Grund stapelte sich auf einem Schreibtisch. Ein Schaden lag im Schnitt 14 Tage offen, weil der Sachbearbeiter auf Gutachten per Mail wartete, die manchmal nie ankamen. Und nur 18 von 100 Fällen zahlte er direkt an die Werkstatt. Beim Rest streckte der Kunde das Geld erst selbst vor.
Also schrieb die Teamleitung einen Probelauf aus. Gesucht war eine Software, die den Schaden vom Foto liest, die Kosten ehrlich schätzt und der Werkstatt direkt zahlt. Sechs Monate später ging PARALLAX mit zwei Werkstätten an den Start.
Schaden-Ansicht · 5 Stellen erkannt · Summe 3.250 EUR · 91 von 100 Treffern sicher · Vorschlag: selbst freigeben
Bis aufs einzelne Foto
Vier Markierungen. Jede erzählt, was sie sieht.
Ein Klick auf eine Stelle öffnet das Foto. Die Software rahmt jeden Schaden ein, sagt pro Markierung, wie sicher sie sich ist, und vergleicht mit 412 ähnlichen Fällen. Wann und wo das Foto entstand und die fälschungssichere Signatur stehen daneben.
Foto 1 von 4 · Front rechts · 88 von 100 Treffern sicher · Prüfung bestanden · Betrugs-Verdacht 2 von 100
Was die Software sieht
Jeder Schaden einzeln, nicht als Klumpen
Delle im Kotflügel, 94 von 100 sicher. Riss in der Stoßstange, 89. Lack-Riss als Folge der Delle, 76, der wird nicht ein zweites Mal berechnet. Scheinwerfer-Glas, 92.
Was die Software prüft
Stimmt das Bild? Abgleich mit 412 Fällen
Die Schäden passen zusammen. Der Stundensatz von 128 EUR ist für die Region normal. 18 Stunden Arbeit liegen im Rahmen. Das Automodell erkennt die Software zu 98 von 100 sicher.
Was der Sachbearbeiter macht
Nicken oder nachbessern
Ist die Software zu mehr als 85 von 100 sicher, reicht ein Klick. Alle vier Markierungen wandern in die Summe. Ist sie unsicherer, zieht er die Stelle von Hand zurecht. Beim nächsten Mal weiß die Software es besser.
Die Lösung
Vier Schritte. Vom Handy-Foto bis zum Geld auf dem Werkstatt-Konto.
Das Herz ist Schritt 2. Hier liest die Software den Schaden vom Foto und macht aus Tagen Stunden. Schritt 1 holt den Schaden sauber rein. Schritt 3 sortiert ihn. Schritt 4 schiebt das Geld raus.
Der Kunde meldet per Handy. In vier Schritten, ohne Anruf.
Schritt 1 Fotos, Schritt 2 Unfall-Hergang, Schritt 3 Beteiligte, Schritt 4 prüfen und senden. Die Daten zum Auto zieht die App selbst aus der Versicherungs-Nummer. Vier Foto-Felder, zwei sind schon vorausgefüllt. Pro Bildschirm eine Aufgabe, ein Button leuchtet. Unter den Fotos steht, dass sie verschlüsselt in Deutschland liegen. So gibt der Kunde sie ohne Bauchweh frei.
Die Software liest den Schaden vom Foto.
Auf dem Auto von oben markiert die Software die Stellen selbst, hier fünf. Ein Klick zeigt die Schätzung. Kotflügel vorn rechts, 1.840 EUR, zu 94 von 100 sicher. Daneben der Abgleich mit 412 echten Fällen, ob Schaden, Stundensatz und Aufwand zusammenpassen. Prüfung bestanden, Betrugs-Verdacht 2 von 100. Aus drei Tagen Gutachten werden drei Sekunden.
Das Cockpit macht aus dem Stapel eine Reihenfolge.
Morgens öffnet die Teamleitung das Cockpit. 38 offene Fälle, oben vier Zahlen auf einen Blick, pro Zeile ein Balken dafür, wie sicher die Software ist, rechts der Verlauf des Tages. Sichere Fälle oben, Wackelkandidaten unten. Sie muss nicht mehr suchen, wo sie anfängt. Sie startet beim Fall mit 91 von 100, klickt frei und ist in Sekunden durch.
Drei Spalten, ein Klick, Geld am nächsten Tag.
Links die Schaden-Summe aus der Foto-Erkennung. In der Mitte die Deckung. Vollkasko, 300 EUR Selbstbeteiligung, Partner-Werkstatt, alles passt. Rechts die Auszahlung. 3.250 minus 300 sind 2.950 EUR, direkt an die Werkstatt. Ein Klick auf freigeben, jede Zahlung fälschungssicher signiert, am nächsten Tag ist das Geld da. Der Kunde streckt nichts mehr vor.
Ein Fall, durchgespielt
Schaden melden. So einfach wie ein Foto schicken.
Sieben Minuten, dann ist der Schaden gemeldet. Der Kunde steht am Wagen, Kotflügel verbeult, Stoßstange gerissen. Er öffnet die App, die Versicherungs-Nummer liegt schon drin. Vier Schritte. Fotos, Hergang, Beteiligte, senden.
Am nächsten Morgen ist das Geld bei der Werkstatt. Pro Bildschirm eine Aufgabe, ein Button leuchtet. Er kann nichts falsch machen. Die Fotos liegen verschlüsselt in Deutschland, niemand wertet sie für Werbung aus.
Schritt 1 · Vier Fotos · Auto-Daten kommen aus der Police · Vollkasko
Die Liste sortiert sich selbst. Reihenfolge statt Berg.
Morgens sieht die Teamleitung 38 offene Fälle. Oben vier Zahlen auf einen Blick. Schnitt 38 Stunden statt 14 Tagen, 62 von 100 ohne Handarbeit, nur 7 von 100 zur Prüfung, die Software liest 91 von 100 richtig. In der Tabelle 18 Fälle, pro Zeile ein Balken dafür, wie sicher die Software ist, der Status farbig markiert. Rechts der Verlauf des Tages und die nächsten drei Fälle, der dringendste oben. Sie muss nicht mehr entscheiden, womit sie anfängt. Das Cockpit hat es schon getan. Sie startet beim Fall mit 91 von 100, der ganz oben als Vorschlag steht.
Drei Spalten, ein Klick. 2.950 EUR direkt an die Werkstatt.
Spalte 1 ist die Schaden-Summe aus den Fotos, fünf Positionen, zusammen 3.250 EUR. Spalte 2 ist die Deckung. Vollkasko aktiv, 300 EUR Selbstbeteiligung, Partner-Werkstatt, alles passt. Spalte 3 ist die Auszahlung. 3.250 minus 300 sind 2.950 EUR, direkt an die Werkstatt. Konto, Referenz und eine fälschungssichere Signatur stehen daneben, damit später keiner an der Zahlung rütteln kann. Ein Klick auf freigeben. Am nächsten Tag ist das Geld da, und der Kunde hat nie einen Cent vorgestreckt.
Was die Software auf dem Foto sieht. Vier Markierungen, vier Antworten.
Die Software zerlegt jedes Foto in einzelne Schaden-Stellen. Ein Klick auf eine Markierung holt den Ausschnitt nah heran. Pro Stelle steht da, wie sicher die Software ist, um welchen Schaden es geht und wie groß er am Auto ist. Kotflügel-Delle vorn rechts, 12 mal 8 cm, Lack gerissen, 94 von 100 sicher. Stoßstangen-Riss 18 cm, 89. Lack-Riss als Folge der Delle 74, der wird nicht doppelt berechnet. Scheinwerfer-Glas gebrochen 92. Unten passt die Prüfung zusammen, die Front-Aufnahme bestätigt das Bild, der Lack-Code steht im Werkstatt-Katalog. Grünes Licht, ein Klick, alle vier bestätigt.
Stunden bis das Geld da ist. Vorher 14 Tage.
der Schäden zahlen sich ohne Handarbeit aus
Treffer, wenn die Software den Schaden auf dem Foto liest
Geld direkt an die Werkstatt. Vorher die Ausnahme, jetzt der Normalfall.
Technologie und Umsetzung
“Meine 38 Fälle waren ein Berg. Jeder einzelne 14 Tage Arbeit. Heute sind sie eine Reihenfolge, und in 38 Stunden ist das Geld raus. Den Rest macht die Software.”
Teamleitung Schaden-Bearbeitung
Regionaler KFZ-Versicherer · Beispiel-Szenario
Aus 14 Tagen werden 38 Stunden. Auch bei dir.
Wir spielen deinen Schaden-Ablauf einmal live durch, für KFZ, Haus oder Privathaftpflicht. Am Ende siehst du schwarz auf weiß, wo bei dir die Tage liegen bleiben.
Leitstand · Schaden-Karte
248 Schäden heute. Im Norden brennt es.
Die Handy-App sieht der Kunde. Den Leitstand sieht die Zentrale. Hier liegen alle 248 Schäden des Tages als Häufungen auf der Deutschland-Karte. Wo viele Fälle nah beieinander liegen, leuchtet die Karte. Ein Klick springt in den Fall.
Schaden-Karte · 248 Stellen, alle 4 Sekunden neu · Norden ausgewählt, 14 dringende Fälle · je nach Schaden 78 bis 96 von 100 Treffern sicher
Die Karte sortiert die Häufungen nach Dringlichkeit. 14 dringende Fälle in Hamburg, 28 in München, 22 in Berlin. Hamburg ist ausgewählt, ganz oben ein Verdacht auf Totalschaden.
Vier Fotos pro Schaden, die Software markiert die Stellen direkt im Bild. Beule rechts vorn 94 von 100 sicher, Lackschaden Tür links 87, Glasrisse am Scheinwerfer 78. Geschätzte Kosten 4.820 EUR, vorgeschlagen wird eine Partner-Werkstatt 8 km entfernt.
In 15 Sekunden sieht die Disponentin, wohin der Fall gehört. Selbst freigeben, jemand schaut die Fotos noch an, oder als Totalschaden raus an einen Gutachter.
Sachbearbeiter-Korb
22 Fälle im Korb. Drei brauchen jetzt eine Hand.
Morgens öffnet die Sachbearbeiterin ihren Korb. Oben liegt, wo die Frist knapp wird. Pro Fall steht, wie sicher die Software ist, welche Werkstatt nahe liegt und ob das Geld schon raus ist. Über 90 von 100 sicher, läuft alleine durch. Unter 80, legt sie selbst Hand an.
Sachbearbeiter-Korb · 22 Fälle nach Frist sortiert · 3 dringend, unter 1 Stunde Rest · 62 von 100 ohne Handarbeit durch · Fristen im Quartal zu 97,4 Prozent gehalten
Willst du so ein Ergebnis für dich?
Horatiu Baloi · Founder & CEO
30 Minuten, kostenfrei. Wir schauen gemeinsam, wo bei dir messbar mehr Anfragen und Sichtbarkeit drin sind.
