Beispiel-Szenario: Kunst & Auktionen
Der Hammer fällt online. Die Provision fällt von 17 auf 7 Prozent.
VESPERA ist ein Beispiel-Szenario für ein Auktionshaus für moderne Kunst, das nur online stattfindet. Echte Live-Versteigerungen, ein eigener Bereich für jeden Sammler und ein Preis-Vorschlag, der aus echten Verkäufen rechnet. Das Saal-Gefühl bleibt, der teure Apparat fällt weg.
Das Problem
Ein klassisches Auktionshaus behält 15 bis 25 Prozent vom Verkauf. Wer unter vierzig ist, fühlt sich im Saal fremd und bleibt weg. Die billigen Online-Seiten dagegen wirken wie ein Flohmarkt. Keine Auswahl, kein Kenner, kein Saal-Gefühl.
Unser Ansatz
Eine Plattform, drei Bereiche. Erstens eine kuratierte Vorschau mit Preis-Vorschlag aus echten Verkäufen. Zweitens eine Live-Versteigerung, die sich anfühlt wie der Saal. Drittens ein eigener Bereich pro Sammler, der den Käufer zurückholt.
Das Ergebnis
412 Versteigerungen im ersten Jahr. 1,2 Millionen Euro unter dem Hammer. 7 Prozent Provision statt 17, weil die Software die Arbeit macht, nicht ein großes Team. Und mehr als jeder zweite Käufer bietet ein zweites Mal. Im Markt nur jeder achte.
Die Ausgangslage
Der Kunstmarkt ist alt und teuer. Die junge Sammler-Generation kauft längst woanders.
Wer unter vierzig ist, setzt selten einen Fuß in den Saal. Die Preise treten auf der Stelle, die Auswahl wird beliebig, und die Technik dahinter stammt aus einer anderen Zeit.
Das Ziel war kein Flohmarkt im Netz, sondern ein echtes Auktionshaus, nur ohne Gebäude und großen Apparat. Gleiche Strenge wie im Saal, ein Bruchteil der Kosten. Deshalb reichen 7 Prozent Provision statt 17. Die Arbeit steckt einmalig in der Software, nicht in jedem Monat im Personal.
Drei Dinge mussten am ersten Tag stimmen. Die Vorschau liest sich wie ein Kunst-Magazin. Die Live-Versteigerung fühlt sich an wie der Saal. Und der eigene Bereich gibt jedem Sammler einen Grund, wiederzukommen.
Beispiel-Versteigerung · Frühjahr 2026 · 96 Werke. Geschätzt auf 800 bis 84.000 Euro je Werk. Live ab heute 20:00 Uhr.
Die Lösung
Drei Bereiche. Von der ersten Vorschau bis zum Sammler, der wiederkommt.
Ein fairer Preis-Vorschlag in Sekunden, statt Wochen Recherche
Stellt der Kurator ein Werk ein, sucht die Software automatisch ähnliche Werke, die zuletzt verkauft wurden, und schlägt eine Preis-Spanne vor. Künstler, Technik, Größe und Herkunft fließen mit ein. Der Kurator entscheidet weiter selbst. Aber was früher fast eine Stunde Suche war, steht jetzt in unter einer Minute auf dem Tisch.
Die Spannung des Saals, nur dass alle online dabei sind
Jedes Gebot springt sofort auf allen Bildschirmen nach oben, ohne Verzögerung. Bietet jemand in den letzten Sekunden, läuft die Uhr automatisch 30 Sekunden weiter, damit keiner kurz vorm Schluss heimlich überholt. Jeder sieht live, wer noch mitbietet. Das erzeugt genau den Sog, den der echte Saal hat.
Der eigene Bereich, der den Käufer zurückholt
Der wichtigste Teil. Jeder Sammler hat seine eigene Seite. Dort liegen die gewonnenen Werke, das Guthaben, die gemerkten Lieblinge und der eigene Rang. Wer 14 Werke ersteigert hat, wird Stamm-Sammler und bekommt frühen Zugang und einen festen Ansprechpartner. Genau das bringt mehr als jeden zweiten Käufer ein zweites Mal zurück. Im Markt schafft das nur jeder achte.
Im System
Drei Bildschirme. Ein Sammler, der bleibt.
Die Live-Versteigerung. Mitbieten per Klick.
Ein Werk steht schon deutlich über seiner Schätzung. 14 Gebote in sechs Minuten. Bietet jemand in den letzten Sekunden mit, läuft die Uhr automatisch 30 Sekunden weiter, damit keiner kurz vorm Schluss heimlich überholt. Wer online dabei ist, spürt denselben Druck wie im Saal. Geboten wird mit einem Klick aus dem eigenen Guthaben, bis zum selbst gesetzten Limit. Keine Anmeldung am Telefon, kein Schild heben.
Die Vorschau liest sich wie ein Kunst-Magazin.
Jede Versteigerung wird wie eine Magazin-Strecke aufgebaut. 80 bis 120 ausgewählte Werke pro Saison. Jede Werk-Karte zeigt auf einen Blick Künstler, Technik, geschätzten Preis und die bisherigen Gebote. Der Sammler filtert nach Technik oder Preis, merkt sich Lieblinge und sortiert nach dem, was ihn interessiert. So findet auch ein Neuling in Minuten, was zu ihm passt.
Der eigene Bereich, der den Käufer zurückholt.
Mehr als jeder zweite Käufer bietet ein zweites Mal mit. Im Markt nur jeder achte. Der Grund liegt hier. Jeder Sammler hat seine eigene Seite mit gewonnenen Werken, Guthaben, gemerkten Lieblingen und seinem Rang. Wer 14 Werke ersteigert hat, wird Stamm-Sammler. Das bringt frühen Zugang zu neuen Versteigerungen und einen festen Ansprechpartner. Zu jedem Werk liegt die lückenlose Herkunft bereit, vom Künstler bis heute.
Versteigerungen im ersten Jahr
Hammer-Wert im ersten Jahr
Käufer bieten ein zweites Mal, im Markt nur 12%
Provision statt 17% wie im klassischen Haus
Was unter der Haube steckt
“Mein Saal steht jetzt im Netz. Die gleiche Strenge wie immer. Nur dass von jedem Verkauf 7 Prozent bleiben statt 17.”
Geschäftsführung Auktionshaus
VESPERA · Beispiel-Szenario
Deine Marge gehört in deine Software. Nicht in fremde Provisionen.
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Horatiu Baloi · Founder & CEO
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