E-Commerce-Shop.
für SaaS-Unternehmen.
Shop, der Marge holt, bevor das Anzeigen-Budget steigt.
Marketing-Site, die Demos vorqualifiziert, statt Trial-Klicks zu zählen.
Wo der Status quo passt nicht mehr.
Drei Engpässe, die wir in der Branche immer wieder hören.
Trial-User registrieren sich, aktivieren aber nicht.
Pricing-Page liefert keine klare Story für Sales-led und PLG gleichzeitig.
Demo-Anfragen sind zu generisch für eine fokussierte Sales-Conversation.
Was E-Commerce-Shop wirklich verändert.
Drei Outcomes, die wir auf den Tisch legen, bevor das Projekt startet.
Conversion-Optimierung über Kategorie- und Produktseiten.
Eigene Markenwelt statt Standard-Theme.
Checkout-Audit mit klaren Friction-Eliminierungen.
E-Commerce-Shop in fünf Schritten.
Vom ersten Briefing bis zum Launch. Jeder Schritt ist dokumentiert.
Audit Shop und Conversion-Pfade
Wir prüfen Sortiment, Kategorien, Produktseiten, Checkout und Lifecycle.
Markenwelt und Designsystem
Aus Markenwerten und Sortiment entsteht ein Designsystem, das skaliert.
Bau und Headless-Setup
Wir bauen Shop und Content-Layer headless, mit klarer Trennung von Commerce und Content.
Lifecycle und Loyalty
Lifecycle-E-Mails, Loyalty-Mechaniken und Retention-Funnels werden eingerichtet.
Launch und CRO-Cycle
Nach dem Launch optimieren wir Conversion in einem quartalsweisen Audit-Cycle.
Unser Stack ist getestet.
Tools und Komponenten, die wir im Standard nutzen.
Fragen, die oft gestellt.
Antworten auf die Fragen, die uns vor jedem Projekt erreichen.
Shopify oder Headless-Commerce?
Shopify Plus ist die schnelle Option, wenn Time-to-Market zählt. Headless lohnt sich, sobald Content, Personalisierung und mehrere Frontends in Spiel kommen. Beides ist legitim, abhängig vom Reifegrad der Marke.
Was ist ein realistischer Conversion-Uplift?
Aus einem soliden CRO-Cycle holen wir typischerweise zwischen 15 und 40 Prozent Conversion-Uplift über sechs bis zwölf Monate. Hängt von Ausgangslage, Sortiment und Trust-Faktoren ab.
Wie wichtig ist Performance für den Shop?
Performance ist Conversion-relevant. Jede Sekunde Lade-Zeit kostet messbar Conversion. Mobile-Performance entscheidet, weil ein Großteil der Käufer dort einkauft.
Was passiert mit Bestandsdaten?
Wir migrieren Produkte, Kategorien, Bestellungen und Kundendaten sauber. Eine Migrations-Map dokumentiert jedes Feld und jeden Status. Bestand bleibt erhalten, ohne Inkonsistenzen.
Wie unterscheidet sich E-Commerce-Shop für SaaS-Unternehmen von einer generischen Lösung?
Eine generische Lösung deckt Standard-Themen ab. Für SaaS-Unternehmen kommen spezifische Anforderungen dazu, etwa pricing-page liefert keine klare story für sales-led und plg gleichzeitig. Wir bauen E-Commerce-Shop aus der Realität der Branche, nicht aus einer Template-Bibliothek.
Welche Tools nutzen Sie bei Shop-Projekten für SaaS-Unternehmen?
Unser Standard-Stack umfasst Shopify Plus oder Headless-Commerce, Sanity oder Storyblok als Content-Layer, Klaviyo für Lifecycle-E-Mails und weitere branchenspezifische Komponenten. Die finale Auswahl hängt von Bestand, Compliance und Reifegrad ab.
Welche Region decken Sie für SaaS-Unternehmen ab?
Wir arbeiten mit SaaS-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sitz und Region des Projekts spielen keine Rolle, wenn das Projekt remote-tragfähig ist. Vor-Ort-Termine in DACH organisieren wir nach Bedarf.
Themen, die dazu passen.
Weitere Kombinationen aus Branche und Leistung.
Wir arbeiten mit SaaS-Unternehmen auf Auswahl.
E-Commerce-Shop ist kein Standard-Paket. Wir prüfen jedes Briefing und nehmen wenige Projekte pro Quartal. Wenn das passt, klären wir Rahmen und Timing im Erstgespräch.