Mehrsprachige Website.
für Restaurants.
Auftritt, der über Sprachgrenzen trägt.
Reservierungen, die zum Konzept passen.
Wo der Status quo passt nicht mehr.
Drei Engpässe, die wir in der Branche immer wieder hören.
Telefon klingelt für Tisch-Reservierungen, die der Gast lieber online macht.
Tripadvisor und Google-Reviews steuern das Bild, nicht der Gastronom.
Online-Bestellungen laufen über Lieferplattform mit hoher Provision.
Was Mehrsprachige Website wirklich verändert.
Drei Outcomes, die wir auf den Tisch legen, bevor das Projekt startet.
Saubere Sprach-Architektur mit hreflang und canonical.
Lokalisierte Inhalte statt maschineller Übersetzung.
Sprachen-Switch, der Nutzer nicht in die falsche Version stürzt.
Mehrsprachige Website in fünf Schritten.
Vom ersten Briefing bis zum Launch. Jeder Schritt ist dokumentiert.
Sprach-Strategie und Architektur
Wir klären, welche Sprachen, welche Regionen und welche URL-Struktur. hreflang und canonical werden definiert.
Übersetzungs-Stack
Translation-Memory, Übersetzer-Workflow und Review-Prozess werden aufgesetzt.
Lokalisierung
Inhalte werden lokalisiert, nicht nur übersetzt. Bilder, Beispiele und Tonalität werden angepasst.
Technisches SEO pro Sprache
hreflang, canonical, Sitemap, Search-Console und Schema werden pro Sprache geprüft.
Monitoring und Pflege
Monatliches Monitoring von Rankings, Sprach-Switch-Verlauf und Conversion pro Sprache.
Unser Stack ist getestet.
Tools und Komponenten, die wir im Standard nutzen.
Fragen, die oft gestellt.
Antworten auf die Fragen, die uns vor jedem Projekt erreichen.
Subdomain, Subdirectory oder eigene Domain?
Subdirectory ist der SEO-stärkste Weg, weil Authority sich akkumuliert. Subdomain trennt Mandanten oder Marken sauber. Eigene Domain lohnt sich, wenn Lokal-Anker und Sprach-Region sehr unterschiedlich sind.
Maschinelle Übersetzung oder humane Übersetzer?
DeepL und ähnliche Tools liefern eine gute Basis. Premium-Auftritte brauchen humane Review, damit Tonalität, Beispiele und Branchen-Vokabular stimmen. Reine Maschinen-Übersetzung wirkt in der Suche und im Vertrieb schwach.
Wie pflege ich die Inhalte langfristig?
Mit Translation-Memory, definiertem Review-Prozess und einem Workflow im CMS. Inhalte werden nicht doppelt geschrieben, sondern strukturiert übersetzt. Jede Änderung an der Haupt-Sprache triggert eine Übersetzungs-Task.
Welche Tools brauche ich für DACH plus EN?
Sanity oder Storyblok als CMS, DeepL für Vor-Übersetzung, Translation-Memory zur Konsistenz und Cloudflare-Workers für Sprach-Detection am Edge. Das deckt 90 Prozent der Anwendungsfälle ab.
Wie unterscheidet sich Mehrsprachige Website für Restaurants von einer generischen Lösung?
Eine generische Lösung deckt Standard-Themen ab. Für Restaurants kommt die Realität der Branche dazu: online-bestellungen laufen über lieferplattform mit hoher provision. Wir bauen Mehrsprachige Website aus genau diesen Anforderungen, nicht aus einer Template-Bibliothek.
Welche Region decken Sie für Restaurants ab?
Wir arbeiten mit Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sitz und Region spielen keine Rolle, wenn das Projekt remote-tragfähig ist. Vor-Ort-Termine in DACH organisieren wir nach Bedarf.
Worauf achten Sie bei Mehrsprachige Website speziell für Restaurants?
Der häufigste Engpass zuerst: telefon klingelt für tisch-reservierungen, die der gast lieber online macht. Genau dort setzt Mehrsprachige Website an, bevor wir an Feinheiten arbeiten.
Themen, die dazu passen.
Weitere Kombinationen aus Branche und Leistung.
Wir arbeiten mit Restaurants auf Auswahl.
Mehrsprachige Website ist kein Standard-Paket. Wir prüfen jedes Briefing und nehmen wenige Projekte pro Quartal. Wenn das passt, klären wir Rahmen und Timing im Erstgespräch.