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    Vergleich·Eigenes Personal

    SnapSite vs Inhouse-Marketingstelle, ehrlich verglichen.

    Eine Stelle kostet mehr als das Gehalt. Auf das Brutto kommen rund 21 Prozent Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, dazu Urlaub, Krankheit, Arbeitsplatz und Einarbeitung. Dafür sitzt jemand jeden Tag im Haus und kennt das Produkt. Ab einem bestimmten Volumen ist genau das die bessere Rechnung.

    Wann SnapSite

    • Wenn in zwölf Monaten Ergebnisse stehen sollen
    • Wenn Design, Technik, Text und Kampagne gleichzeitig gebraucht werden
    • Wenn niemand im Haus die Stelle fachlich führen kann

    Wann Inhouse-Marketingstelle

    • Wenn täglich Inhalt entsteht: Social, Newsletter, Messe, Produktfotos
    • Wenn Wissen über Produkt und Kunden im Haus bleiben muss
    • Sobald du eine Agentur ohnehin fast in Vollzeit auslastest

    Direktvergleich

    SnapSite vs Inhouse-Marketingstelle, Dimension für Dimension.

    Dimension
    SnapSite
    Inhouse-Marketingstelle
    Vollkosten
    Projektbudget, das du pro Vorhaben steuerst und stoppen kannst
    Brutto plus rund 21 Prozent Arbeitgeberanteil, dazu Arbeitsplatz, Software, Weiterbildung
    Breite der Fähigkeiten
    Design, Frontend, Text, SEO, Ads und CRM als Team
    Eine Person beherrscht zwei bis drei dieser Felder wirklich, den Rest lernt sie nebenbei
    Anlaufzeit
    Start nach Briefing, erste Strecken in Wochen
    Ausschreibung, Auswahl, Kündigungsfrist beim alten Arbeitgeber, danach Einarbeitung
    Ausfall
    Vertretung im Team, das Vorhaben läuft weiter
    Bis zu sechs Wochen Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, mindestens 20 Urlaubstage bei Fünf-Tage-Woche
    Wissen im Haus
    Dokumentation und Übergabe, das Wissen liegt im System
    Wissen wächst im Kopf der Person und geht bei Kündigung mit
    Steuerbarkeit
    Budget lässt sich pro Quartal hoch- und runterfahren
    Kündigungsfristen nach Paragraf 622 BGB, ab mehr als zehn Beschäftigten zusätzlich Kündigungsschutz

    Häufig gefragt

    FAQ zum Vergleich

    Was kostet eine Vollzeitstelle über das Gehalt hinaus?

    Auf das Brutto kommen rund 21 Prozent Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung: 9,3 Prozent Rente, 7,3 Prozent Krankenversicherung plus halber Zusatzbeitrag, 1,8 Prozent Pflege, 1,3 Prozent Arbeitslosenversicherung. Dazu Umlagen, Berufsgenossenschaft, Arbeitsplatz und Software.

    Wann lohnt sich die eigene Stelle klar?

    Wenn genug tägliche Arbeit da ist, um eine Person auszulasten: Social, Newsletter, Messe, Produkttexte, Fotos. Wer eine Agentur fast in Vollzeit beschäftigt, zahlt für Koordination, die er sich sparen kann.

    Wie lange dauert es, bis eine neue Stelle liefert?

    Rechne mit Ausschreibung, Auswahl und der Kündigungsfrist beim alten Arbeitgeber, danach Einarbeitung ins Produkt. Bis zur ersten eigenverantwortlichen Kampagne vergehen realistisch mehrere Monate.

    Was passiert bei Krankheit oder Kündigung?

    Im Krankheitsfall läuft das Gehalt bis zu sechs Wochen weiter, ohne dass Arbeit entsteht. Bei Kündigung gehen Passwörter, Kontakte und Kampagnenwissen mit, wenn nichts dokumentiert ist.

    Geht auch beides?

    Das ist der Weg, der bei den meisten funktioniert. Eine Person im Haus steuert und produziert Inhalte, System und Spitzen kommen von außen. Die Stelle wird dadurch leichter zu besetzen, weil sie keine Technik können muss.

    SnapSite vs. Standard

    Premium-System statt Baukasten?

    Erstgespräch kostenfrei. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob SnapSite zu deinem Vorhaben passt.