Vergleich·Agentur-Modell
SnapSite vs Full-Service-Agentur, ehrlich verglichen.
Bei uns arbeiten die Leute am Projekt, die im Erstgespräch saßen. In großen Häusern präsentiert oft ein anderes Team, als danach umsetzt. Dafür kann die Große Dinge, die eine kleine Einheit nicht kann: Mediaeinkauf, Bewegtbild-Produktion, Rollouts über Länder. Entscheidend ist, was dein Vorhaben wirklich braucht.
Wann SnapSite
- Wenn dieselben Köpfe vom Erstgespräch bis zum Launch bleiben
- Wenn Entscheidungen ohne drei Freigabestufen fallen sollen
- Wenn ein Haus mit 30 Leuten kein Kleinkunde sein will
Wann Full-Service-Agentur
- Bei Mediabudget, das Einkaufsmacht und Mediaplanung braucht
- Bei Kampagnen über mehrere Länder, Sprachen und Kanäle gleichzeitig
- Wenn der Einkauf Rahmenverträge und Zertifikate verlangt
Direktvergleich
SnapSite vs Full-Service-Agentur, Dimension für Dimension.
Häufig gefragt
FAQ zum Vergleich
Gehen wir bei einer großen Agentur als Kleinkunde unter?
Nicht zwingend, aber die Prioritätenliste ist real. Frag im Pitch nach den drei kleinsten Etats im Haus und lass dir zeigen, wer sie seit wann betreut.
Woran erkenne ich, wer wirklich an meinem Projekt arbeitet?
Lass dir die Namen im Vertrag zusichern, mit Rolle und Stundenanteil. Wer das nicht schriftlich gibt, plant mit wechselnder Besetzung.
Wann ist die große Agentur klar die richtige Wahl?
Wenn Mediabudget eingekauft werden muss, wenn mehrere Länder und Sprachen parallel laufen, oder wenn dein Einkauf Rahmenverträge und Zertifikate verlangt. Das bildet eine kleine Einheit nicht ab.
Was ist mit Ausfall in einem kleinen Team?
Das ist der ehrliche Nachteil. Die Große hat Vertretung auf der Bank, das kleine Team muss Urlaub und Krankheit planen. Frag nach, wer im Ernstfall übernimmt, und lass dir die Zugänge dokumentieren.
Ist die kleine Einheit automatisch günstiger?
Nein, der Stundensatz kann ähnlich sein. Der Unterschied liegt darin, wie viele Stunden für Abstimmung und Freigaben draufgehen statt für die Arbeit selbst.