Conversion-Website.
für SaaS-Unternehmen.
Eine Website, die das Geschäft trägt, nicht das Auge.
Marketing-Site, die Demos vorqualifiziert, statt Trial-Klicks zu zählen.
Wo der Status quo passt nicht mehr.
Drei Engpässe, die wir in der Branche immer wieder hören.
Trial-User registrieren sich, aktivieren aber nicht.
Pricing-Page liefert keine klare Story für Sales-led und PLG gleichzeitig.
Demo-Anfragen sind zu generisch für eine fokussierte Sales-Conversation.
Was Conversion-Website wirklich verändert.
Drei Outcomes, die wir auf den Tisch legen, bevor das Projekt startet.
Conversion-Pfad, der zur Verkaufslogik passt.
Klares Pre-Frame, bevor das Erstgespräch beginnt.
SEO-Fundament für die Top-Themen der Branche.
Conversion-Website in fünf Schritten.
Vom ersten Briefing bis zum Launch. Jeder Schritt ist dokumentiert.
Briefing und Positionierungs-Sprint
Wir starten mit einer Workshop-Woche, in der wir Zielgruppe, Angebot und Marken-Story zusammenziehen.
Informations-Architektur und Wireframes
Wir bauen die Seitenstruktur und Wireframes und prüfen sie gegen die Sales-Conversation.
Design und Content
Designsystem, Visuals und finale Texte entstehen parallel, nicht hintereinander.
Bau und Integrationen
Frontend, CMS, Tracking und Lead-Routing werden in zwei Sprints umgesetzt.
Launch und Conversion-Audit
Wir launchen, beobachten die ersten Wochen und liefern ein Audit mit nächsten Hebeln.
Unser Stack ist getestet.
Tools und Komponenten, die wir im Standard nutzen.
Fragen, die oft gestellt.
Antworten auf die Fragen, die uns vor jedem Projekt erreichen.
Wie unterscheidet sich eine Conversion-Website von einer klassischen Unternehmens-Website?
Eine klassische Unternehmens-Website ist eine digitale Visitenkarte. Eine Conversion-Website ist Teil des Vertriebssystems. Sie nimmt Pre-Frame ab, qualifiziert Anfragen und führt zur richtigen nächsten Aktion. Struktur, Story und Conversion-Pfad sind aus der Verkaufslogik abgeleitet, nicht aus der Organisations-Hierarchie.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Vom ersten Briefing bis zum Launch rechnen wir mit sechs bis zehn Wochen. Voraussetzung ist Verfügbarkeit auf Kunden-Seite und ein klares Angebot. Tiefer recherchierte Auftritte mit mehreren Personas und vielen Sub-Seiten brauchen länger.
Was passiert nach dem Launch?
Wir liefern nach vier bis sechs Wochen ein Conversion-Audit mit den ersten Daten. Aus diesem Audit entstehen konkrete Hebel für die nächsten Sprints. Ob wir die übernehmen oder ein Inhouse-Team das fortführt, klären wir nach Bedarf.
Wie wird der Erfolg gemessen?
Wir definieren vor dem Projekt zwei bis drei Kennzahlen aus dem Geschäft. Das können qualifizierte Anfragen, Erstgespräch-Buchungen oder Direkt-Käufe sein. Diese Kennzahlen tracken wir ab Launch und prüfen sie im Audit gegen den Vor-Zustand.
Wie unterscheidet sich Conversion-Website für SaaS-Unternehmen von einer generischen Lösung?
Eine generische Lösung deckt Standard-Themen ab. Für SaaS-Unternehmen kommt die Realität der Branche dazu: pricing-page liefert keine klare story für sales-led und plg gleichzeitig. Wir bauen Conversion-Website aus genau diesen Anforderungen, nicht aus einer Template-Bibliothek.
Welche Region decken Sie für SaaS-Unternehmen ab?
Wir arbeiten mit SaaS-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sitz und Region spielen keine Rolle, wenn das Projekt remote-tragfähig ist. Vor-Ort-Termine in DACH organisieren wir nach Bedarf.
Worauf achten Sie bei Conversion-Website speziell für SaaS-Unternehmen?
Der häufigste Engpass zuerst: trial-user registrieren sich, aktivieren aber nicht. Genau dort setzt Conversion-Website an, bevor wir an Feinheiten arbeiten.
Themen, die dazu passen.
Weitere Kombinationen aus Branche und Leistung.
Wir arbeiten mit SaaS-Unternehmen auf Auswahl.
Conversion-Website ist kein Standard-Paket. Wir prüfen jedes Briefing und nehmen wenige Projekte pro Quartal. Wenn das passt, klären wir Rahmen und Timing im Erstgespräch.