Landing-Page.
für SaaS-Unternehmen.
Eine Seite, ein Ziel, eine Story.
Marketing-Site, die Demos vorqualifiziert, statt Trial-Klicks zu zählen.
Wo der Status quo passt nicht mehr.
Drei Engpässe, die wir in der Branche immer wieder hören.
Trial-User registrieren sich, aktivieren aber nicht.
Pricing-Page liefert keine klare Story für Sales-led und PLG gleichzeitig.
Demo-Anfragen sind zu generisch für eine fokussierte Sales-Conversation.
Was Landing-Page wirklich verändert.
Drei Outcomes, die wir auf den Tisch legen, bevor das Projekt startet.
Klare Conversion-Logik vom Hook zum Lead.
Story, die zur Zielgruppe und nicht zum Produkt-Katalog passt.
Eigene Visuals statt generisches Stock.
Landing-Page in fünf Schritten.
Vom ersten Briefing bis zum Launch. Jeder Schritt ist dokumentiert.
Ziel und Hook definieren
Wir starten mit einem Workshop, der das Conversion-Ziel und den Hook der Page herausarbeitet.
Story und Sektions-Architektur
Aus dem Hook entsteht die Sektions-Architektur, die zur Verkaufslogik passt.
Visuals und Copy
Eigene Visuals und Copy entstehen parallel, jede Sektion bekommt eine klare Aufgabe.
Bau und Tracking
Wir bauen die Page, integrieren Tracking, Lead-Routing und A-B-Tests.
Launch und Optimierung
Nach dem Launch optimieren wir vier bis sechs Wochen auf Conversion und Hebel.
Unser Stack ist getestet.
Tools und Komponenten, die wir im Standard nutzen.
Fragen, die oft gestellt.
Antworten auf die Fragen, die uns vor jedem Projekt erreichen.
Wann reicht eine Landing-Page und wann brauche ich mehr?
Eine Landing-Page reicht, wenn das Angebot fokussiert ist und ein klares Ziel hat. Sobald mehrere Personas, viele Produkte oder eine größere Marken-Story dazukommen, ist eine vollwertige Website der bessere Hebel.
Wie viele Conversion-Pfade pro Page?
Ein Haupt-Pfad, der zur Buchung oder zum Lead führt. Sekundäre Pfade sind erlaubt, dürfen die Aufmerksamkeit aber nicht aufsplittern. Das hängt eng am Hook und am Angebot.
Was unterscheidet Ihre Landing-Pages von Templates?
Templates skalieren Optik, nicht Story. Eine Landing-Page von uns entsteht aus dem Angebot, der Zielgruppe und der Conversion-Logik. Das Resultat sieht selten aus wie das nächste Template.
Welche Performance-Targets setzen Sie?
Mobile Lighthouse-Score 95 oder höher, Initial-JS unter 100 KB, Largest-Contentful-Paint unter zwei Sekunden. Das ist die Untergrenze, nicht das Ziel.
Wie unterscheidet sich Landing-Page für SaaS-Unternehmen von einer generischen Lösung?
Eine generische Lösung deckt Standard-Themen ab. Für SaaS-Unternehmen kommt die Realität der Branche dazu: trial-user registrieren sich, aktivieren aber nicht. Wir bauen Landing-Page aus genau diesen Anforderungen, nicht aus einer Template-Bibliothek.
Welche Region decken Sie für SaaS-Unternehmen ab?
Wir arbeiten mit SaaS-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sitz und Region spielen keine Rolle, wenn das Projekt remote-tragfähig ist. Vor-Ort-Termine in DACH organisieren wir nach Bedarf.
Worauf achten Sie bei Landing-Page speziell für SaaS-Unternehmen?
Der häufigste Engpass zuerst: trial-user registrieren sich, aktivieren aber nicht. Genau dort setzt Landing-Page an, bevor wir an Feinheiten arbeiten.
Themen, die dazu passen.
Weitere Kombinationen aus Branche und Leistung.
Wir arbeiten mit SaaS-Unternehmen auf Auswahl.
Landing-Page ist kein Standard-Paket. Wir prüfen jedes Briefing und nehmen wenige Projekte pro Quartal. Wenn das passt, klären wir Rahmen und Timing im Erstgespräch.